Ergebnisse
Apelerner nationale Spitze
Deutsche Meisterschaften in Erkelenz am 27./28.06.2026
Eingestellt am 02.07.2026
(Sebastian Zwetzschke) Bei hochsommerlichen Temperaturen trafen sich aus allen Bundesländern die besten JuJutsuka in Erkelenz, um sich bei den Deutschen Meisterschaften zu messen.
Erfreulich, dass Fabian Meyer nach langer Verletzungspause nun auch national wieder um die Titel mitkämpfen konnte. Doch gleich im ersten Kampf brach die Verletzung leicht wieder auf, wodurch er sich im zweiten Vorrunden- und im Halbfinalkampf etwas durchquälen musste. Was aber auch an den Temperaturen weit über 30 Grad gelegen hat. Doch er meisterte die Herausforderung und kämpfte sich souverän bis ins Finale. Nach langen Gesprächen mit seinen Trainern und dem medizinischen Personal entschied sich Fabi, dass er den Finalkampf nicht antreten wird. Somit Vizemeister und Silber gewonnen. Coach Sebastian Zwetzschke nahm seinen Athleten in Schutz: „Um eine schlimmere Verletzung und ggf. das sportliche sowie berufliche Karriereende zu vermeiden, war dies die richtige Entscheidung an diesem Tag. Es ist schon sehr gut, dass Fabi überhaupt wieder kämpfen kann. Nun heißt es, weiterzuarbeiten und den Körper zu stabilisieren, sodass im zweiten Halbjahr hoffentlich weitere Medaillen folgen werden.“
Rudolf Schophaus hatte Glück, denn er musste erst am zweiten Tag antreten, wo die Temperaturen geringfügig niedriger waren. Kleine Besonderheit: Alle seiner drei Gegner kamen aus dem Bundesland Hessen. Ame Ende konnte ihn jedoch keiner auf dem Weg zum Titel aufhalten. Einzig im zweiten Kampf musste Rudi über die komplette Zeit kämpfen. Die anderen beiden endeten vorzeitig aufgrund technischer Überlegenheit in allen drei Parts. Somit ungefährdet zum Titel und Gold.
Coach Zwetzschke sieht seinen Schützling in guter Form: „Rudi hat ein fantastisches Halbjahr hinter sich. Drei internationale Medaillen konnte er nun mit dem nationalen Titel krönen. Damit stellt er noch einmal unter Beweis, dass aktuell keiner an Ihm vorbeikommt. Im vergangenen Jahr ist ihm dies verwehrt geblieben.“
Beide Germanen treten am 24. Juli in der Swiss Life Hall (Hannover) bei den Finals für das Team Norddeutschland an. JuJutsu ist dieses Jahr erstmals bei den Finals vertreten, eins der größten Sportereignisse in Deutschland.
Die Apelerner erhalten im zweiten Halbjahr Zuwachs von einem Gewinner der Bronzemedaille. Theo Pfingsten, schon länger in der Apelerner Trainingsgruppe aktiv, wechselt zum 01.07.2026 den Verein. In seinem ersten Jahr der U21 zeigte er eindrucksvoll, wie er die Anweisungen des Trainerteams umgehend umsetzen konnte. Denn so konnte er sich von Kampf zu Kampf steigern und sich grandios die Bronzemedaille erkämpfen.
Ebenso aus der Trainingsgruppe, zeigte Niklas Risch eine gute Leistung. Nach einem enttäuschenden Platz 5 bei den LEM steigerte er sich seither sichtlich, sodass ihm zunächst die Qualifikation auf den Norddeutschen Meisterschaften und nun ein guter siebter Platz bei den Deutschen Meisterschaften gelang.
Coach Sebastian Zwetzschke merklich stolz: „Harte Arbeit zahlt sich aus. An diesem Wochenende hat man dies wieder eindrucksvoll sehen können. Zu beobachten, wie sich alle vier Kämpfer in den vergangenen Monaten beim Training engagiert und auch als Team unterstützt haben, macht als Trainer viel Spaß. Wenn sie sich dann beim Saisonhöhepunkt von ihrer besten Seite präsentieren und sich mit guten Platzierungen oder gar Medaillen belohnen können umso besser. Wir haben ein tolles Team zusammen und ich bin gespannt auf die künftige Weiterentwicklung.“
Erfreulich, dass Fabian Meyer nach langer Verletzungspause nun auch national wieder um die Titel mitkämpfen konnte. Doch gleich im ersten Kampf brach die Verletzung leicht wieder auf, wodurch er sich im zweiten Vorrunden- und im Halbfinalkampf etwas durchquälen musste. Was aber auch an den Temperaturen weit über 30 Grad gelegen hat. Doch er meisterte die Herausforderung und kämpfte sich souverän bis ins Finale. Nach langen Gesprächen mit seinen Trainern und dem medizinischen Personal entschied sich Fabi, dass er den Finalkampf nicht antreten wird. Somit Vizemeister und Silber gewonnen. Coach Sebastian Zwetzschke nahm seinen Athleten in Schutz: „Um eine schlimmere Verletzung und ggf. das sportliche sowie berufliche Karriereende zu vermeiden, war dies die richtige Entscheidung an diesem Tag. Es ist schon sehr gut, dass Fabi überhaupt wieder kämpfen kann. Nun heißt es, weiterzuarbeiten und den Körper zu stabilisieren, sodass im zweiten Halbjahr hoffentlich weitere Medaillen folgen werden.“
Rudolf Schophaus hatte Glück, denn er musste erst am zweiten Tag antreten, wo die Temperaturen geringfügig niedriger waren. Kleine Besonderheit: Alle seiner drei Gegner kamen aus dem Bundesland Hessen. Ame Ende konnte ihn jedoch keiner auf dem Weg zum Titel aufhalten. Einzig im zweiten Kampf musste Rudi über die komplette Zeit kämpfen. Die anderen beiden endeten vorzeitig aufgrund technischer Überlegenheit in allen drei Parts. Somit ungefährdet zum Titel und Gold.
Coach Zwetzschke sieht seinen Schützling in guter Form: „Rudi hat ein fantastisches Halbjahr hinter sich. Drei internationale Medaillen konnte er nun mit dem nationalen Titel krönen. Damit stellt er noch einmal unter Beweis, dass aktuell keiner an Ihm vorbeikommt. Im vergangenen Jahr ist ihm dies verwehrt geblieben.“
Beide Germanen treten am 24. Juli in der Swiss Life Hall (Hannover) bei den Finals für das Team Norddeutschland an. JuJutsu ist dieses Jahr erstmals bei den Finals vertreten, eins der größten Sportereignisse in Deutschland.
Die Apelerner erhalten im zweiten Halbjahr Zuwachs von einem Gewinner der Bronzemedaille. Theo Pfingsten, schon länger in der Apelerner Trainingsgruppe aktiv, wechselt zum 01.07.2026 den Verein. In seinem ersten Jahr der U21 zeigte er eindrucksvoll, wie er die Anweisungen des Trainerteams umgehend umsetzen konnte. Denn so konnte er sich von Kampf zu Kampf steigern und sich grandios die Bronzemedaille erkämpfen.
Ebenso aus der Trainingsgruppe, zeigte Niklas Risch eine gute Leistung. Nach einem enttäuschenden Platz 5 bei den LEM steigerte er sich seither sichtlich, sodass ihm zunächst die Qualifikation auf den Norddeutschen Meisterschaften und nun ein guter siebter Platz bei den Deutschen Meisterschaften gelang.
Coach Sebastian Zwetzschke merklich stolz: „Harte Arbeit zahlt sich aus. An diesem Wochenende hat man dies wieder eindrucksvoll sehen können. Zu beobachten, wie sich alle vier Kämpfer in den vergangenen Monaten beim Training engagiert und auch als Team unterstützt haben, macht als Trainer viel Spaß. Wenn sie sich dann beim Saisonhöhepunkt von ihrer besten Seite präsentieren und sich mit guten Platzierungen oder gar Medaillen belohnen können umso besser. Wir haben ein tolles Team zusammen und ich bin gespannt auf die künftige Weiterentwicklung.“
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